Ich hab dieses für mich ganz besondere Bild von einem Gepard hier auch schon gezeigt.
Aber die Geschichte dazu, die hab ich noch nicht erzählt.
Dieses Bild, aufgeommen während einer Safari in Kenia ist nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, durch sehr starkes ranzoomen entstanden.
Auch bin ich nicht mutig genug, mich direkt vor einen Gepard zu knien … und dann auch noch mit ruhiger Hand abzudrücken … nein, nein, so war es nicht.
Dass der Gepard ganz nah war, lag eher an seinem, denn an meinem Mut.
Seht doch mal wo er gesessen hatte, als dieses Bild entstanden ist …
schon erkannt?
Richtig, der Gepard setzte sich auf die Motorhaube des Safari-Jeep und liess es sich gut gehen.
Allerdings liess er es sich ziemlich lange gut gehen … was bedeutete, wir mussten ziemlich lange still sitzen bleiben, mussten einfach warten.
Ein ganz spezielles Erlebnis dem Gepard ganz nah zu sein … denn schliesslich sitzt man zwar im Jeep drin, aber dennoch unter freiem Himmel. Nix Autodach oder so. Hätte er gewollte, hätte er problemlos noch näher kommen können. Tat er aber dann doch nicht, sondern verabschiedete sich irgendwann mit einem eleganten Sprung von der Motorhaube runter.
Der Gepard gilt übrigens als schnellster Läufer und ist tagaktiv, was erklären könnte, warum man ihm während einer Safari relativ häufig begegnet, ihn aber normalerweise nur schnell, schnell vorbeirennen sieht.
Ich fand den Test gut … und vielleicht probier ich es morgen nochmal … wenn ich frisch und munter bin. Mitternacht ist wohl nicht die optimale Zeit für sowas … Aber Frau kann ja so schlecht warten!
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